Diagnostik und Therapie in der Rheumatologie

Zwei wichtige Pathologien aus dem Formenkreis der rheumatologischen Erkrankungen werden hier in all ihren Erscheinungsbildern und Therapien dargestellt. 

1. Frischen Sie Ihr Wissen auf: aktuelle Fachtexte und Videos zu axialer Spondyloarthritis und Psoriasis-Arthritis

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Axiale Spondyloarthritis

Die axiale Spondyloarthritis (axSpA) gehört zur heterogenen Gruppe der Spondyloarthritiden. Mit einer Pravalenz von rund 1 % gehört die axSpA zu den häufigsten rheumatologischen Erkrankungen.
Die exakte Pathogenese der axSpA ist auch heutzutage nicht bekannt, ein komplexes Zusammenspiel aus gut belegten genetischen Faktoren wie der HLA-B27-Positivität und Umwelteinflüssen scheint letztendlich zu einer Stimulation des Immunsystems zu führen.
Differentialdiagnostik und neueste Therapieregime werden ausführlich und aktuell dargestellt: Nichtsteroidale Antirheumatika, TNF-α-Inhibitoren und Interleukin-17(IL-17)-Inhibitoren.
Regelmäßige Aktualisierungen sind notwendig, um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten.

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Psoriasis-Arthritis

Die Psoriasis-Arthritis (PsA) ist eine häufige, chronisch-entzündliche Erkrankung, welche sich klinisch vielseitig präsentieren kann, was ihre Klassifikation und Definition sowie die Therapie erschwert.
Diverse Biomarker wurden identifiziert, die helfen konnten, diejenigen Psoriasis-Patienten zu identifizieren, die eine PsA entwickeln. Für die Messung der Krankheitsaktivität der PsA wurden sogenannte Composite Scores vorgeschlagen, die verschiedene Krankheitsmanifestationen berücksichtigen.
Die Therapiemöglichkeiten der PsA haben sich in den letzten 20 Jahren grundlegend verändert und umfassen nun eine große Bandbreite aus verschiedenen Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs (DMARDs), einschließlich Biologika und synthetischen zielgerichteten Therapieoptionen, welche sich nahezu permanent erweitern.

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